RadCHECK

Was steckt hin­ter dem Modul?

Seit 2012 erfreut sich der RadCHECK großer Beliebt­heit – lan­des­weit und in den AGFK-Kom­mu­nen. Rad­fah­re­rin­nen und Rad­fah­rer haben die Mög­lich­keit, ihre Räder von fach­kun­di­gen Mecha­ni­ke­rin­nen und Mecha­ni­kern kos­ten­los durch­che­cken zu las­sen.

Dabei ste­hen sicher­heits­re­le­vante Bau­teile wie Brem­sen, Licht und Klin­gel im Vor­der­grund. Klei­nere Män­gel wer­den sofort beho­ben, dazu gehört: Brem­sen ein­stel­len, Licht­an­lage über­prü­fen, Rei­fen auf­pum­pen, Fahr­rad­helm auf rich­ti­gen Sitz prü­fen, Reflek­to­ren anbrin­gen, Kette ölen und vie­les mehr.

Für grö­ßere Repa­ra­tu­ren wird an die Fach­werk­stät­ten ver­wie­sen. Zudem gibt es Tipps für die regel­mä­ßige Instand­hal­tung und viele Infor­ma­tio­nen rund ums Rad­fah­ren.

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Wel­che Ziele las­sen sich mit die­sem Modul errei­chen?

  • kon­kre­tes Ange­bot / Mehr­wert für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger

  • Erhö­hung der Ver­kehrs­si­cher­heit

    • durch den RadCHECK
      (Besei­ti­gung von Sicher­heits­män­geln)

    • durch die Sen­si­bi­li­sie­rung der Rad­fah­ren­den für sicher­heits­re­le­vante Fra­gen

  • Das Thema Fahr­rad sicht­bar im öffent­li­chen Raum machen und posi­tiv beset­zen