Schau­fens­ter­wett­be­werb

Was steckt hin­ter dem Modul?

Wel­cher Laden schmückt sein Schau­fens­ter am außer­ge­wöhn­lichs­ten rund um das Thema Fahr­rad? Das Modul rich­tet sich an den Ein­zel­han­del vor Ort und moti­viert ihn, das Fahr­rad
als Wer­be­trä­ger und deko­ra­ti­ves Ele­ment in die Gestal­tung des eige­nen Fili­al­schau­fens­ters zu inte­grie­ren.

Die Mög­lich­kei­ten sind dabei viel­fäl­tig: von ech­ten Fahr­rä­dern bis hin zu Model­len, Zeich­nun­gen, Fotos ist alles mög­lich – Haupt­sa­che das Fahr­rad steht im Fokus.

In einer öffent­li­chen Abstim­mung wird beglei­tend zur Aktion das schönste Schau­fens­ter gewählt. Die ers­ten drei Plätze des Votings erhal­ten Preise.

Zurück zur Über­sicht

Wel­che Ziele las­sen sich mit die­sem Modul errei­chen?

  • mit den deko­rier­ten Schau­fens­tern die Ver­bun­den­heit des Gewer­bes zum Rad­ver­kehr demons­trie­ren 
  • den Ein­zel­han­del ans­por­nen, sich stär­ker mit dem Fahr­rad als Gestal­tungs­ele­ment sowie ins­be­son­dere als Ver­kehrs­mit­tel aus­ein­an­der­zu­set­zen 
  • die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wer­den in ihrem All­tag ange­spro­chen und neh­men das Fahr­rad in einem neuen Kon­text wahr. Es wird die Ver­knüp­fung zwi­schen Ein­kauf und Fahr­rad (als Alter­na­tive zum Auto) her­ge­stellt 
  • ein brei­tes Mediene­cho in der Presse und sozia­len Netz­wer­ken erzeu­gen