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RadIdee - der Kreativwettbewerb

Frau mit Megafon

Tea­ser-Film zum Kre­a­tiv­wett­be­werb RadI­dee

Die Bewer­bungs­phase des RadI­dee-Wett­be­werbs ist been­det: 
Herz­li­chen Dank für Ihre Ideen!

Die Frist zur Teil­nahme am Wett­be­werb RadI­dee der Initia­tive Rad­KUL­TUR ist am 31. Okto­ber 2021 abge­lau­fen. Ein gro­ßes Dan­ke­s­chön für die vie­len Ideen für mehr Rad­ver­kehr in Baden-Würt­tem­berg! Rund 150 viel­fäl­tige Ein­rei­chun­gen sind bei uns ein­ge­gan­gen – von Pri­vat­per­so­nen, gemein­nüt­zi­gen Orga­ni­sa­ti­o­nen, Unter­neh­men und Kom­mu­nen. Sie alle ste­cken vol­ler Inspi­ra­tion und Lei­den­schaft für gesunde und kli­maf­reund­li­che Mobi­li­tät.

Wie geht es wei­ter?

Ide­en­skiz­zen konn­ten bis zum 31.10.2021 ein­ge­reicht wer­den. Alle Ideen wer­den in der Jury-Sit­zung im Dezem­ber 2021 aus­führ­lich geprüft und bewer­tet. Die Preis­trä­ge­rIn­nen und ihre Ideen wer­den anschlie­ßend der Öffent­lich­keit vor­ge­stellt. Aus den Ideen in den bei­den Kate­­go­rien "Gemein­nüt­­zig" und "Ins­ti­tu­ti­o­­nell/kom­­mer­­zi­ell" wer­­den prak­ti­­sche Umset­­zun­­gen (wei­ter)ent­wi­­ckelt. Um sicher­zu­stel­len, dass die Idee in der Pra­xis Anschluss fin­det, bin­det die Rad­KUL­TUR in der anschlie­ßen­den Pilot­phase stra­te­gisch wich­tige Part­ne­rIn­nen aus dem Rad­KUL­TUR-Netz­werk ein. Diese tes­ten und opti­mie­ren die neue Idee für zwei bis drei Monate.

Prozessgrafik RadIdee

Pro­zess­gra­fik RadI­dee

Wer ent­schei­det?

Die ein­ge­reich­ten Ideen wer­den von einer Fach­jury bewer­tet. Diese setzt sich aus Akteu­rIn­nen aus einem brei­ten gesell­schaft­li­chen Spek­trum zusam­men. Die Jury prüft und bewer­tet die ein­ge­gan­ge­nen Vor­schläge anhand fol­gen­der Kri­te­rien:

  • Kre­a­ti­vi­tät & Inno­va­ti­ons­grad: Gibt es bereits ver­gleich­bare Kon­zepte/Ideen? Wie erfin­dungs­reich ist die Idee?
  • Nach­hal­tig­keit, Bestän­dig­keit: Über wel­chen Zeit­raum erstreckt sich die Wir­kung? Wochen, Monate oder Jahre? Geht die Idee scho­nend mit Res­sour­cen um?
  • Unver­wech­sel­bar­keit: Hat die Idee einen hohen Wie­der­er­ken­nungs­wert?
  • Reich­weite: Wel­che Reich­weite hat die Maß­nahme? Regi­o­nal, lokal, lan­des­weit? Steht sie im Ver­hält­nis zu den ein­ge­setz­ten Mit­teln?
  • Ska­lier­bar­keit & Ent­wick­lungs­po­ten­zial: Wie gut kann die Idee an ver­schie­dene Gege­ben­hei­ten (z.B. unter­schied­li­che Zeit­räume und Bud­gets, Größe der Kom­mune oder des Arbeit­ge­bers) ange­passt wer­den?
  • Umsetz­bar­keit & Pra­xis­be­zug: Wie leicht lässt sich die Idee umset­zen? Ist ein gro­ßer Vor­lauf not­wen­dig? Lässt sich die Idee leicht in den All­tag inte­grie­ren?

Zur Fachjury

Was gibt es zu gewin­nen?

Eine Jury wählt die bes­ten Ideen aus und die Rad­KUL­TUR belohnt die Gewin­nen­den mit einem Preis­geld (Kate­go­rie: pri­vat) bezie­hungs­weise unter­stützt sie im Jahr 2022 pro­fes­si­o­nell bei der Umset­zung ihrer Ideen (Kate­go­rien: gemein­nüt­zig und insti­tu­ti­o­nell/kom­mer­zi­ell). Die genauen Teil­nah­me­be­din­gun­gen zum Kre­a­tiv­wett­be­werb RadI­dee kön­nen Sie hier nach­le­sen.

Auf­ruf des Minis­ters