Aktu­elle Pres­se­­mit­­tei­lun­gen

Hier fin­den Sie alle Pres­se­mit­tei­lun­gen und Ver­öf­fent­li­chun­gen zum Rad­KUL­TUR-Pro­gramm des Minis­te­ri­ums für Ver­kehr Baden-Würt­tem­berg (VM BW). Sie recher­chie­ren gerade für einen Fach­ar­ti­kel und wün­schen Hin­ter­grund­in­for­ma­ti­o­nen, Fotos oder ein aktu­el­les State­ment? 

Wir vom VM BW unter­stüt­zen Sie gern.

Pendler Motiv

Die Initia­tive Rad­KUL­TUR des Minis­te­ri­ums für Ver­kehr Baden-Würt­tem­berg will die Freude und Selbst­ver­ständ­lich­keit am all­täg­li­chen Rad­fah­ren för­dern.

Sie ver­mit­telt den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die Vor­teile des Fahr­rad­fah­rens und möchte so zur Ver­än­de­rung des Mobi­li­täts­ver­hal­tens bei­tra­gen.

Die initia­tive


Edgar Neu­mann
Lei­ter der Presse- und Öffent­lich­keits­a­r­beit

E-Mail: pres­se (at) vm.bwl.de
Pres­se­te­le­fon: 0711 231 5841


Las­ten­rä­der boo­men. Vor allem im gewerb­li­chen Bereich. Dabei wird deut­lich: Das Las­ten­rad erleich­tert immer mehr Unter­neh­me­rin­nen und Unter­neh­mern in Baden-Würt­tem­berg die Arbeit und bringt Spaß und Aus­gleich in den All­tag. Die Viel­falt der Las­ten­rä­der im Land zei­gen eine Repor­tage, ein Fea­ture und eine Bil­der­stre­cke, die wir Ihnen als Pres­se­pa­ket hier zur Ver­fü­gung stel­len

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Nach dem Urlaub zurück in den All­tag: Für viele von uns eine Her­aus­for­de­rung. Wie erhält man sich das Urlaubs­ge­fühl auch nach dem Som­mer und wie schafft man es, mög­lichst lange erholt zu blei­ben? Jede Kol­le­gin und jeder Kol­lege hat da meist ganz eigene Tricks. Ein häu­fi­ger Tipp lau­tet: Kleine Erho­lungs­in­seln schaf­fen. Wie das im All­tag dank Rad­fah­ren gelingt, zei­gen wir Ihnen nach­fol­gend – gemein­sam mit Rad­pend­le­rin­nen und Rad­pend­lern aus dem gan­zen Land.

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Im Som­mer darf für viele Men­schen das Fahr­rad nicht feh­len. Auf einer Rad­tour im Urlaub oder auf dem Weg zur Arbeit nutzt man schö­nes Wet­ter opti­mal aus, ist an der fri­schen Luft und tut etwas für die Gesund­heit. Wäh­rend der Corona-Pan­de­mie ist Rad­fah­ren eine gesunde und zeit­ge­mäße Form der Mobi­li­tät. Wir haben für Sie einige Tipps zusam­men­ge­stellt, wie Sie gesund und sicher ans Ziel und wie­der nach Hause kom­men.

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Home-Office, Kurz­a­r­beit und mensch­li­che Distanz. Die Corona-Pan­de­mie wirkt sich mas­siv auf das all­täg­li­che Leben aus, Pri­o­ri­tä­ten ver­schie­ben sich. Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann MdL ruft daher die Kom­mu­nen Baden-Würt­tem­bergs auf, ihren STADT­RA­DELN-Zeit­raum der aktu­el­len Lage anzu­pas­sen und zu ver­schie­ben. Dafür hat das Klima-Bünd­nis, Initi­a­tor und Orga­ni­sa­tor des STADT­RA­DELN, den Kam­pa­gnen­zeit­raum für das STADT­RA­DELN 2020 auf­grund der Corona-Pan­de­mie um einen Monat bis 31. Okto­ber ver­län­gert.

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„Gemein­sam für mehr Rad­ver­kehr und eine kli­maf­reund­li­che Mobi­li­tät in unse­ren Städ­ten und Gemein­den“ – mit die­sen Wor­ten hat Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann MdL die dies­jäh­rige STADT­RA­DELN-Sai­son ein­ge­läu­tet. Für den Wett­be­werb des Klima-Bünd­nis kön­nen sich Kom­mu­nen ab dem 9. März unter www.stadt­ra­deln.de/home anmel­den.

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13 Land­kreise und Städte machen 2020 bei der Initia­tive Rad­KUL­TUR des Lan­des Baden-Würt­tem­berg mit, so viele wie noch nie. Dazu stellt das Land eine Summe von gut 400.000 Euro zur Ver­fü­gung. „Nach­hal­tige Mobi­li­tät beginnt zwar im Kopf, muss dann aber auch in die Beine gehen“, so Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann am 14. Februar 2020 in Stutt­gart. „Wir inves­tie­ren Mil­li­o­nen in bes­sere Rad­wege und mit der Initia­tive Rad­KUL­TUR wer­ben wir fürs Rad­fah­ren: So kön­nen die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger vor Ort erfah­ren, dass Rad­fah­ren Spaß macht und Bewe­gung gut­tut.“

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Bun­des­wei­ter Spit­zen­rei­ter in Sachen Rad­fah­ren und Rad­pen­deln: Das ist das erklärte Ziel, wel­ches Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann MdL für das STADT­RA­DELN 2020 gesetzt hat. Auch im neuen Jahr unter­stützt das Land Kom­mu­nen in Baden-Würt­tem­berg wie­der mit einer Lan­des­för­de­rung bei ihrer Teil­nahme an der bun­des­wei­ten Kam­pa­gne des Klima-Bünd­nis.

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Baden-Würt­tem­berg hat den Rekord geschafft: Die anvi­sierte Kilo­me­ter­marke von 11.066.639 Rad­ki­lo­me­tern, so viele Kilo­me­ter, wie Baden-Würt­tem­berg Ein­woh­ner zählt, fiel bereits am ver­gan­ge­nen Wochen­ende – und damit gut zwei Monate vor dem offi­zi­el­len Ende der Rad­CHAL­LENGE im Sep­tem­ber.

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Baden-Würt­tem­berg radelt. Doch wie viele Kilo­me­ter sind bis­her zusam­men­ge­kom­men, um ein Zei­chen zu set­zen für mehr nach­hal­tige Mobi­li­tät im Land? Und reicht es, um die „Rad­CHAL­LENGE“ zu gewin­nen? 
Von heute an (26. Juni) bis Sonn­tag star­ten allein 36 Kom­mu­nen – dar­un­ter die Land­kreise Lud­wigs­burg und Reut­lin­gen sowie die Städte Bruch­sal und Göp­pin­gen. Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann, der den lan­des­ei­ge­nen Wett­be­werb im Mai anläss­lich des Starts der bun­des­wei­ten Aktion „STADT­RA­DELN“ aus­ge­lobt hatte, hat heute eine Bilanz zur Halb­zeit gezo­gen.

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Umge­rech­net ein Fahr­rad­ki­lo­me­ter pro Ein­woh­ne­rin und Ein­woh­ner Baden-Würt­tem­bergs – das ist die Her­aus­for­de­rung der „Rad­CHAL­LENGE“, zu der Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann in der dies­jäh­ri­gen STADT­RA­DELN-Sai­son ein­lädt. Von Mai bis Sep­tem­ber sol­len Bür­ge­rin­nen und Bür­ger des Lan­des in allen am STADT­RA­DELN teil­neh­men­den Kom­mu­nen zusam­men min­des­tens 11.066.639 Kilo­me­ter erra­deln – so viele Kilo­me­ter, wie Baden-Würt­tem­berg Ein­woh­ner zählt.

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Die Aktion „STADT­RA­DELN“ star­tet durch in Baden-Würt­tem­berg und mel­det einen neuen Anmel­de­re­kord: Bereits 195 Kom­mu­nen haben sich seit Beginn der Anmel­de­frist am 11. März für den Wett­be­werb um die meis­ten Fahr­rad­ki­lo­me­ter ange­mel­det. 

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Das Ver­kehrs­mi­nis­te­rium Baden-Würt­tem­berg unter­stützt Kom­mu­nen des Lan­des, die beim „STADT­RA­DELN“ teil­neh­men wol­len, mit ins­ge­samt 90.000 Euro. Ab 11. März 2019 kön­nen sich Kom­mu­nen auf der Inter­netseite der Aktion STADT­RA­DELN ver­bind­lich anmel­den.

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Das Land Baden-Würt­tem­berg för­dert im Rah­men der Initia­tive Rad­KUL­TUR in die­sem Jahr elf Land­kreise und Kom­mu­nen bei der Ent­wick­lung einer fahr­rad­freund­li­chen Mobi­li­täts­kul­tur – so viele wie noch nie. Dafür nimmt das Land eine Summe von ins­ge­samt 270.000 Euro in die Hand.

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Über 32.000 Men­schen in Baden-Würt­tem­berg haben die­ses Jahr beim bun­des­wei­ten Wett­be­werb „STADT­RA­DELN“ ein Zei­chen für den Rad­ver­kehr und für Kli­ma­schutz gesetzt. „Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder zum Ein­kau­fen - das ‚STADT­RA­DELN‘ ver­bin­det Nach­hal­tig­keit mit etwas Ange­neh­men, das Freude macht. Darum för­dern wir die Teil­nahme der Kom­mu­nen bereits im zwei­ten Jahr und sind begeis­tert, dass wir 2018 fast dop­pelt so viele Men­schen wie 2017 dazu moti­vie­ren konn­ten, bei dem Wett­be­werb der Arbeit­ge­ber mitz­u­ma­chen“, sagte Lan­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann am 26. Dezem­ber 2018.

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Mit dem Fahr­rad zur Arbeit – viele Pend­ler in Baden-Würt­tem­berg tun das bereits. Und auch immer mehr Unter­neh­men erken­nen, dass es sich lohnt die Mit­a­r­bei­ter zu einer nach­hal­ti­gen Fort­be­we­gung auf zwei Rädern zu moti­vie­ren. Die „Initia­tive Rad­KUL­TUR“ des Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums Baden-Würt­tem­berg unter­stützt daher Unter­neh­men mit indi­vi­du­ell zusam­men­ge­stell­ten Akti­ons­pro­gram­men darin, ihre Rad­kul­tur zu stär­ken.

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Wer sein Fahr­rad pflegt und regel­mä­ßig war­tet, tritt leich­ter und län­ger in die Pedale. Dazu kön­nen Sie Ihr Rad zu einem Fach­händ­ler brin­gen, oder Sie wer­den – mit ein biss­chen Know-how – selbst aktiv. Die Initia­tive Rad­KUL­TUR hat die wich­tigs­ten Infor­ma­ti­o­nen rund um Werk­zeug, War­tung und Inspek­tion zusam­men­ge­stellt.

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Ab dem 1. Mai bis zum 30. Sep­tem­ber 2018 star­tet wie­der die Aktion „STADT­RA­DELN“. „STADT­RA­DELN“: Unter­neh­men moti­vie­ren ihre Mit­a­r­bei­te­rIn­nen sich in den Sat­tel zu schwin­gen und Kilo­me­ter zu sam­meln. „Mel­den Sie Ihr Betriebs-STADT­RA­DELN-Team an!“ ruft Ver­kehrs­mi­nis­ter Win­fried Her­mann, MdL, die Arbeit­ge­be­rIn­nen in Baden-Würt­tem­berg auf. 

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Spä­tes­tens im Früh­jahr wer­den die Urlaube für das noch junge Jahr geplant. Viele Men­schen ver­su­chen dabei, mit mög­lichst wenig Urlaubs­ta­gen maxi­male Erho­lung zu errei­chen. Wenn der Urlaub bereits begin­nen soll, sobald man die Haus­tür für die nächs­ten Wochen ver­schließt, dann ist eine Fahr­radreise genau die rich­tige Wahl. (Bild: Ste­pha­nie Huber und Andreas Star­ker)

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Win­ter­abende sind wie geschaf­fen dafür, mit einer hei­ßen Tasse Tee und Gebäck auf dem Sofa Filme zu geni­e­ßen. Und damit auch dort nie­mand auf das heiß­ge­liebte Fahr­rad ver­zich­ten muss, hat die Initia­tive Rad­KUL­TUR einige ganz beson­dere Film-Tipps zum Träu­men, Nach­den­ken und Freuen zusam­men­ge­stellt, denn in allen Strei­fen spielt das Fahr­rad eine ent­schei­dende Rolle. 

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Das Ver­kehrs­mi­nis­te­rium Baden-Würt­tem­berg för­dert 2018 mit der Initia­tive Rad­KUL­TUR den Spaß am Rad­fah­ren in acht wei­te­ren Kom­mu­nen im Land. In den Städ­ten Bad Säckin­gen, Böb­lin­gen, Ess­lin­gen, Reut­lin­gen, Sin­gen und Stutt­gart sowie im Rhein-Neckar-Kreis wird 2018 ein viel­fäl­ti­ges und bun­tes Pro­gramm rund um den Rad­ver­kehr statt­fin­den. Außer­dem führt der Land­kreis Heil­bronn sein 2017 gest­ar­te­tes Enga­ge­ment im Rah­men der Initia­tive Rad­KUL­TUR fort.

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Über 222.000 Frauen und Män­ner sind 2017 im Rah­men des bun­des­wei­ten Wett­be­werbs STADT­RA­DELN im Akti­ons­zeit­raum von drei Wochen jeden Tag durch­schnitt­lich neun Kilo­me­ter mit dem Fahr­rad gefah­ren. Das Rad wurde für viele das Haupt­trans­port-mit­tel. Im Wett­be­werb um die meis­ten Kilo­me­ter bei All­tags­fahr­ten, fuh­ren sie zusam­men rund 42 Mil­li­o­nen Kilo­me­ter. So ver­mie­den sie fast 6.000 Ton­nen Koh­len­di­oxid. 

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Schü­le­rin­nen und Schü­ler wei­ter­füh­ren­der Schu­len sind es meist schon gewohnt, ihren Schul­weg mit dem Fahr­rad zurück­zu­le­gen. Doch Eltern von Spröss­lin­gen im Grund­schul­al­ter fra­gen sich oft, ob sie auch die Jüngs­ten mit dem Fahr­rad zur Schule fah­ren las­sen kön­nen. Pas­send zum Schul­start gibt die Initia­tive Rad­KUL­TUR des Minis­te­ri­ums für Ver­kehr Baden-Würt­tem­berg des­halb Tipps für siche­res Rad­fah­ren zur Schule.

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Der eine hat auf dem Floh­markt ein Schnäpp­chen gemacht, der andere hat den Preis eines Gebraucht­wa­gens bezahlt. Fahr­rä­der gibt es in vie­len Preis­klas­sen, je nach Aus­füh­rung. Für lange Freude am Fahr­rad lohnt es sich in jedem Fall, die­ses gut zu sichern und unter Umstän­den sogar zu ver­si­chern. Ins­be­son­dere dann, wenn es ein täg­li­cher Beglei­ter ist.
(Foto: © www.pd-f.de / Flo­rian Schuh

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Täg­lich zehn Kilo­me­ter zur Arbeit, Schule oder Uni­ver­si­tät radeln ist ganz leicht – das zeig­ten die Teil­neh­me­rIn­nen beim STADT­RA­DELN im Rad­KUL­TUR-Land­kreis Heil­bronn. Ver­kehrs­mi­nis­ter Her­mann prä­mi­ert Gewin­ner­teams und über­gibt sein Stu­den­ten­fahr­rad an das Deut­sche Zwei­rad- und NSU-Museum

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Fahr­rad­helme sind effek­tiv, um die Fol­gen von Fahr­ra­d­un­fäl­len erheb­lich abzu­mil­dern. Die nun vor­lie­gende gemein­same Unter­su­chung des Minis­te­ri­ums für Ver­kehr Baden-Würt­tem­berg und des Thü­rin­ger Minis­te­ri­ums für Infra­s­truk­tur und Land­wirt­schaft hat die Effekte von Fahr­rad­hel­men und einer poten­ti­ell mög­li­chen Helmpf­licht umfas­send wis­sen­schaft­lich unter­sucht.

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Im Jahr des 200. Fahr­rad-Jubi­lä­ums hat die Initia­tive Rad­KUL­TUR sechs Rad­KUL­TUR-Kom­mu­nen aus­ge­wählt, die mit För­de­rung des Lan­des die Begeis­te­rung am Rad­fah­ren im All­tag auf viel­fäl­tige Weise erle­ben wol­len: Bad Säckin­gen, Bühl, Land­kreis Heil­bronn, Kirch­heim unter Teck, Ost­fil­dern und Ravens­burg. 

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Weih­nach­ten steht kurz bevor und jedes Jahr aufs Neue stellt sich die Frage nach den pas­sen­den Geschen­ken für die Liebs­ten. Damit kein Geschenkstress in der Vor­weih­nachts­zeit aus­bricht, hat die Initia­tive Rad­KUL­TUR einige Geschenk­tipps rund ums Rad­fah­ren zusam­men­ge­stellt. 
(Foto: © www.r-m.de / pd-f)

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Die Tage wer­den kür­zer und die Tem­pe­ra­tu­ren käl­ter. Doch auch in der aktu­el­len Jah­res­zeit muss nicht aufs Rad ver­zich­tet wer­den. Die Initia­tive Rad­KUL­TUR gibt Tipps, wie Sie auch jetzt Spaß am Rad­fah­ren haben kön­nen und sicher mit dem Fahr­rad durch den Win­ter kom­men.
(Foto: © www.pd-f.de / Kay Tkat­zik)

Pres­se­mit­tei­lung her­un­ter­la­den

Rund 80 Pro­zent der Deut­schen besit­zen ein Fahr­rad. In den Som­mer­mo­na­ten als prak­ti­sches und umwelt­freund­li­ches Ver­kehrs­mit­tel eta­bliert, wird das Fahr­rad mit Ein­set­zen der ers­ten Kälte noch vie­ler­orts zum Über­win­tern weg­ge­stellt. Aber auch das regel­mä­ßige Rad­fah­ren in der kal­ten Jah­res­zeit stärkt das Immun­sys­tem und senkt somit das Risiko einer Erkäl­tung. 
(Foto: © www.pd-f.de / Kay Tkat­zik)

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Das Fahr­rad ist ange­sagt: Umwelt­freund­lich, fle­xi­bel und gerne auch mit indi­vi­du­el­lem Chic erobert das Fahr­rad nicht nur die Städte. 72 Mil­li­o­nen Exem­plare - so viele Zwei­rä­der wie heute waren in Deut­sch­land nie zuvor unter­wegs. Womit kann man sonst ohne Stau und mit dem Jackett im Korb zur Arbeit fah­ren, spon­tan zum gepfleg­ten Plausch mit Freun­den auf­bre­chen oder ein­fach die fri­sche Luft auf der Fahrt nach dem Roman­tik-Din­ner geni­e­ßen. 

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Rad­fah­ren dient nicht nur der rei­nen Fort­be­we­gung - es kann für man­che Men­schen auch eine unkom­pli­zierte
Mög­lich­keit sein, am öffent­li­chen Leben teil­zu­ha­ben. Und zwar ganz unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, kul­tu­rel­ler
Prä­gung oder dem sozi­a­len Hin­ter­grund. Zahl­rei­che Initia­ti­ven in Baden-Würt­tem­berg unter­stüt­zen auch des­halb tat­kräf­tig das Rad­fah­ren.

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Ende Juli begin­nen in Baden-Würt­tem­berg die Som­mer­fe­rien. Viele fra­gen sich dann: Warum soll man in die Ferne schwei­fen, wenn das Gute so nahe liegt? Ob es gemüt­lich zum nächs­ten Bade­see geht oder ein aus­ge­dehn­ter Aus­flug mit der Fami­lie auf dem Pro­gramm steht - eine Rad­tour bei­spiels­weise bie­tet eine prima Gele­gen­heit, die eigene Region bes­ser ken­nen­zu­ler­nen.

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Noch bis zum 10. Juli 2016 rollt der Ball bei der Fuß­ball-Eur­opa- meis­ter­schaft und ganz Deut­sch­land ist im EM-Fie­ber. Ob mit dem Fahr­rad zum Public View­ing oder die pas­sende Fan-Deko­ra­tion fürs Rad – das Fahr­rad ist auch wäh­rend der EM der ide­ale Beglei­ter.           

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Anläss­lich der Nach­hal­tig­keits­tage in Baden-Würt­tem­berg, den soge­nann­ten N!-Tagen, am 3. und 4. Juni 2016 lädt die Initia­tive Rad­KUL­TUR zusam­men mit der Nach­hal­tig­keitss­tra­te­gie Baden-Würt­tem­berg zu einem Sel­fie- Wett­be­werb im Zei­chen der Nach­hal­tig­keit ein.

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Wer mit dem Fahr­rad fährt, schont nicht nur das Klima, son­dern tut vor allem etwas für die eigene Gesund­heit. Regel­mä­ßige Bewe­gung hält den Kör­per fit und beugt Erkran­kun­gen vor. Warum es sich für die Gesund­heit lohnt, im Früh­ling mit dem Fahr­rad durch­zu­star­ten und was es dabei zu beach­ten gibt.

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Wer mit einem neuen Fahr­rad lieb­äu­gelt, sollte sich am bes­ten im Fach­han­del infor­mie­ren und vorab über­le­gen, wo und für wel­che Gele­gen­heit das Rad haupt­säch­lich genutzt wer­den soll. Unter­schied­li­che Ein­satz­ge­biete schlie­ßen sich nicht unbe­dingt gegen­sei­tig aus, aber warum sollte man nicht die Stär­ken der unter­schied­li­chen Fahr­rad­t­y­pen nut­zen?

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Pres­se­bil­der

Hier fin­den Sie Bil­der zu den Akti­ons­mo­du­len der Initia­tive Rad­KUL­TUR.

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Hier fin­den Sie Bil­der zum Akti­ons­mo­dul Rad­CHECK.

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Hier fin­den Sie Detail­fo­to­gra­fien von Fahr­rä­dern zur all­ge­mei­nen Ver­wen­dung.

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Hier fin­den Sie redak­ti­o­nelle Bil­der, pas­send zu unter­schied­li­chen The­men und Ziel­grup­pen, wie z.B.: Las­ten­rad, Pend­ler und Arbeit­s­um­feld, ÖPNV, Frei­zeit, uvm.

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Hier kön­nen Sie das pas­sende Logo der Initia­tive Rad­KUL­TUR
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Teaser 200 Jahre Fahrrad

200 Jahre Fahrrad

Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Lauf­maschine bzw. Draisine durch Mannheim. Heute – nach fast 200 Jahren – ist das Fahrrad weltweit das am meisten genutzte Transport­mittel und ein zentrales Element für die Entwicklung einer nach­haltigen, zukunfts­fähigen Mobilität. Grund genug also, 2017 den 200. Geburts­tag dieser baden-württembergischen Erfindung mit zahl­reichen Partnern und Aktionen im ganzen Land gebührend zu feiern!

Zum Fahrrad-Jubiläum